Auf der 5. Jahrestagung von WAM war es soweit: Der Verein hat die 500 Mitglieder-Marke geknackt! Das ist großartig und gibt uns Rückenwind für alles, was wir noch vorhaben im Einsatz für Geschlechtergerechtigkeit in Kultur und Medien.
Unsere Themen finden zunehmend Verbreitung. So hat unser Vereinsmitglied Magdalena Waller einen Recap zur Jahrestagung 2026 in München geschrieben, der bei Kulturmanagement.net veröffentlicht wurde. Der Titel: „High Five für die Zukunft“!
Hier geht´s zum Artikel, wir freuen uns auf die nächsten 5 Jahre voller Aktivitäten, Wirksamkeit und WAM-Spirit – und bedanken uns sehr herzlich beim AK Events für die großartige Organisation der Jahrestagung!
(c) Fotos: Anja Beutler
Eingestellt am 31. August 2026
Wahl in Sachsen-Anhalt | WAM e.V. formuliert Wahlprüfsteine
Zur Landtagswahl 2026 in Sachsen-Anhalt hat WAM e.V. als branchen- und spartenübergreifendes Netzwerk für Geschlechtergerechtigkeit in Kultur und Medien Wahlprüfsteine formuliert und an die Parteien verschickt. Ziel der Wahlprüfsteine ist es, allen interessierten Bürger*innen eine zusätzliche Orientierung zu kultur- und medienpolitischen Fragen der Parteien und deren Positionierung zu Gleichberechtigung zu geben.
Der AK Kultur- und Medienpolitik hat sich im Vorfeld intensiv Gedanken darüber gemacht, welche Fragen gestellt werden müssen, um möglichst konkrete Antworten von den Parteien zu bekommen. Anders als in anderen Bundesländern gibt es in Sachsen-Anhalt ein neues Kulturfördergesetz (Mai 2026) sowie ein langjähriges Frauenfördergesetz (seit 1993) – gute Grundlagen für eine praktische Umsetzung der Gleichstellung der Geschlechter in Kunst, Kultur und Medien. Wir hoffen, dass wir den Parteien mit unseren Fragen Anregungen für konkrete politische Maßnahmen gegeben haben. Alle Parteien haben schnell und unkompliziert geantwortet.
Unsere Fragen lauteten:
1. „Welche konkreten Maßnahmen ergreift Ihre Partei, um Gleichstellung als Querschnittsaufgabe insbesondere in der Kultur- und Medienlandschaft zu sichern? Wie schafft Ihre Partei Lohngleichheit (Equal Pay), Sichtbarkeit (Equal Show) und Parität in Entscheidungsgremien und Führungspositionen? Wie schützt Ihre Partei Frauen* vor Machtmissbrauch und Diskriminierung im Kultur- und Medienbereich?“ 2. „Mit welchen konkreten und transparenten Maßnahmen stellt Ihre Partei sicher, dass öffentliche Kulturförderung alle kultur- und medienschaffenden Frauen* erreicht und ihre Perspektiven und Themen abbildet?“ 3. „Was plant Ihre Partei zur Verbesserung der Einkommens- und Arbeitsbedingungen für kultur- und medienschaffende Frauen*, insbesondere vor dem Hintergrund projektbezogener Beschäftigungen, freier und selbstständiger Tätigkeit, ungleich verteilter Sorgearbeit und unterbrochener Erwerbsbiografien?“
Jahrestagung 2026 | High Five – 5 Jahre Women in Arts and Media
Vom 12.–14. Juni 2026 lädt WAM e.V. zur Jahrestagung nach München ein! Nach 5 Jahren vereinter Aufbau- und Netzwerkarbeit halten wir inne, reflektieren das bisher Erreichte und blicken nach vorn: Wo stehen Frauen* in Kultur und Medien heute? Wie kann eine feministische Kultur- und Medienpolitik heute und in Zukunft aussehen, welchen Widerständen begegnen wir und wie können wir diese auch in Zeiten des antifeministischen Backlashes überwinden? Euch erwarten Panels, Workshops, Walks und lebendige Gespräche – zum Mitdenken, Mitgestalten und Vernetzen.
Hier seht ihr den aktuellen Stand für das Programm. Grußwort zur Eröffnung: Prof. Lydia Grün, Präsidentin der Hochschule für Musik und Theater sowie Präsidentin des Deutschen Musikrats
Keynote: Sarah Zöllner, Journalistin, Autorin und Mitinitiatorin von #MütterMachtPolitik
Seid dabei! Hier geht´s zur Anmeldung und weiteren Informationen wie dem gemeinsamen Abendessen am Freitag, den 12. Juni, sowie zur Betreuung von Kindern von 3-10 Jahren während der Tagung.
Eingestellt am 13. April 2026
UNCOVER | Ein Projekt von WAM e.V. zu ostdeutschen Künstlerinnen
Mit UNCOVER startet Women in Arts and Media e. V. (WAM) ein interdisziplinäres Ausstellungsprojekt, das ostdeutsche Künstlerinnen und ihr Werk sichtbar macht – trotz ihrer Relevanz bleiben sie bis heute über regionale Kontexte hinaus wenig präsent. Das Projekt macht diese Leerstellen sichtbar – und erzählt zugleich von den Wechselwirkungen zwischen Kunst und Gesellschaft. Es zeigt, wie politische Systeme, institutionelle Strukturen und tiefgreifende Transformationen künstlerische Ausdrucksformen prägen.
Zum Projekt gehören drei eng miteinander verwobene Formate: Eine digitale 3D-Ausstellung, die neue Zugänge zu sechs Künstlerinnen eröffnet, eine analoge Ausstellung im Berliner Projektraum loop – Raum für aktuelle Kunst und eine Podcastreihe, die künstlerische Perspektiven zwischen DDR-Erfahrung, Umbruch und Nachwendezeit hörbar macht.
Gefördert wird das einjährige Projekt von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Für weitere Infos folgt UNCOVER auf Instagram und bleibt über das Projekt auf dem Laufenden!
ist ein interdisziplinäres, branchen- und spartenübergreifendes Netzwerk für Geschlechtergerechtigkeit in Kultur und Medien. WAM setzt sich für eine Strukturveränderung ein, die nicht nur die Beseitigung der Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen bedeutet, sondern die Ungleichheiten über Gender, Race und Ability hinaus anerkennt und diesen entgegenwirkt.
Davon ausgehend bilden Fragestellungen rund um die Zukunft der Kultur- und Medienlandschaft im deutschsprachigen Raum das Zentrum der Vereinsarbeit.
WAM ist ein Ort für professionellen Austausch, für ein kooperatives und vertrauensvolles Miteinander sowie ein erfahrungsreicher Ressourcenpool. WAM versteht sich als Schnittstelle und Plattform und kooperiert mit anderen Netzwerken und Initiativen. Für seine Arbeit hat sich der Verein einen Code of Conduct (Verhaltenscodex) gegeben. Detailliertere Infos findest du in unserer Satzung.
Entstehung
Der Verein wurde 2021 gegründet und ist hervorgegangen aus dem von der Staatsministerin für Kultur und Medien Prof. Monika Grütters (2013-2021) und später Claudia Roth (seit 2021) geförderten Projekt „Frauen in Kultur und Medien“, das seit 2017 vom Deutschen Kulturrat durchgeführt wird. Die Gründungsmitglieder von WAM waren Teilnehmer*innen des gleichnamigen Mentoring-Programms, das als Reaktion auf die Studie „Frauen in Kultur und Medien“ von 2016 entstanden ist. Daher ist es auch weiterhin ein Anliegen von WAM, den Mitgliedern Formate des kollegialen Austauschs wie Beratung oder Mentoring anzubieten.
Wer wir sind
Der Verein wurde im November 2021 gegründet. Die Mitglieder des Gründungsvorstands waren Teilnehmer*innen des Mentoring-Programms des Deutschen Kulturrats. Das Netzwerk ist von 41 auf mittlerweile über 450 Mitglieder angewachsen. Im Sinne einer feministischen Führungskultur wählen wir alle zwei Jahre einen neuen Vorstand und teilen so die Verantwortung für den Verein solidarisch.
Im Juni 2023 wurde der zweite Vorstand ins Amt gewählt, von dem nur eine Teilnehmer*in im Mentoring-Programm „Frauen in Kultur und Medien“ war. Dies zeigt, wie schnell WAM aus der Gründungsphase herauswuchs und Frauen* vereint, die in ganz Deutschland (und an diversen Auslandsposten) im Kultur- und Medienbereich tätig sind. Der Vorstand legte den Schwerpunkt auf den weiteren Aufbau und die Konsolidierung des Vereins sowie auf administrative Aufgaben, die sich mit dem starken Anwachsen der Mitgliedschaft potenziert hatten.
Seit März 2025 ist der dritte Vorstand im Amt. Er vertieft den strukturellen Aufbau des zweiten Vorstands und legt einen starken Fokus auf die strategische Weiterentwicklung von WAM und den weiteren Ausbau des Netzwerks – intern wie extern.
Katharina Schrade
Vorstandsvorsitzende
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Name: Katharina Schrade Beruf: Kulturmanagerin (zuvor klassische Sängerin/Gesangspädagogin) Wohnort: Berlin Wichtigste Station im Werdegang: Bewusster Abschied vom Singen und der erste Job im Kulturmanagement beim Pierre Boulez Saal Berlin Mein größtes Talent: Optimistin. Motivieren, Synergien befördern, Verbindungen schaffen Meine Leidenschaft: Musik (Klassik und Oper, beim Zähneputzen darf’s auch was anderes sein) Mein Engagement für WAM: Die Voraussetzungen dafür schaffen, dass WAM seine Potentiale in der Stärkung der Position von Frauen* im Kultur- und Medienbereich entfalten kann Mein schönster WAM-Moment: Organisation der WAM Jahrestagung in Berlin 2024 gemeinsam mit Tina Müller – und jetzt Mitglied des Vorstands zu sein! Meine Inspiration: Menschen, Begegnungen und Austausch, Ruhe, Weite, Bücher, Filme, Musik u.v.m. Meine Vision: EinKultur- und Medienbereich frei von veralteten Strukturen, der auf Geschlechtergerechtigkeit fußt und in gesellschaftliche und politische Entscheidungsprozesse involviert ist Mehr zu mir:https://www.linkedin.com/in/katharina-schrade-43422b109/
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Cornelia Lanz
Stellv. Vorstandsvorsitzende
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Name: Cornelia Lanz Beruf: Sängerin, Amtsleiterin, Musiktheaterproduzentin Wohnort: Heidelberg Wichtigste Station im Werdegang: ZDF „Die Anstalt“ erhielt für den Auftritt unseres Geflüchteten-Chors Grimme- und Amnesty-Menschenrechtspreis – daraufhin Einladungen bei Bundespräsident, UNO, Bundestag Mein größtes Talent: Menschen verbinden Meine Leidenschaft: Musik und meine Familie (3 Kinder) Mein Engagement für WAM: Lobbyarbeit für Kultur und Gendergerechtigkeit mit einem Netzwerk aus spannenden Frauen Mein schönster WAM-Moment: Empowert aus einer kollegialen Beratung zu kommen und das Gehörte direkt umzusetzen Meine Inspiration: Claudia Roth – Johann Sebastian Bach Meine Vision: WAM als Startfunke des deutschen Kulturwegs, der die NATO inspiriert Mehr zu mir:https://cornelia-lanz.com/,www.zukunft-kultur.de
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Katharina Laura Kunz
Schatzmeisterin
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Name: Katharina Laura Kunz Beruf: Leitung Finanzen, Green Culture Anlaufstelle Wohnort: Berlin Wichtigste Station im Werdegang: Die bewusste Entscheidung, vom Klassischen Gesang in die Kulturverwaltung zu gehen Mein größtes Talent: Den finanziellen und organisatorischen Nährboden für kreative Prozesse und Formate sicherstellen Meine Leidenschaft: Oper, Mathematik, Gewichtheben und Katzen Mein Engagement für WAM: Eine inspirierende Gemeinschaft und ein Empowerment aller Geschlechter – besonders in der heutigen Zeit Mein schönster WAM-Moment: Der Austausch mit den WAMmies über meine Arbeit bei der Jahrestagung 2024 Meine Inspiration: Das Wissen darüber, dass wir Dinge und Gegebenheiten zusammen ändern können. Meine Vision: Eine freie, vielfältig bunte, kreative, inklusive, liebevolle und nachhaltige Kultur Mehr zu mir:https://www.linkedin.com/in/katharina-laura-kunz-676879206/
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Marina Sahnwaldt
Vorstand
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Name: Marina Sahnwaldt Beruf: Klangkuratorin und Vermittlerin, Regisseurin und Kulturwissenschaftlerin Wohnort: Hamburg Wichtigste Station im Werdegang: Mein Projekt KLANGSPORT Mein größtes Talent: Dem scheinbar Unmöglichen eine Form geben, eine argumentative Basis schaffen und es in die Umsetzung bringen – mit Mut und guter Laune Meine Leidenschaft: Alles, was (noch) keine Form hat Mein Engagement für WAM: Ich engagiere mich bei WAM, weil ich denke, dass in der solidarischen Kraft dieses Netzwerks ein großartiges Potential steckt Meine Inspiration: John Cage, 4’33’’ – eine Stille, die zu meiner Spielwiese wurde Meine Vision: WAM-Vibes durchs ganze Land schicken und eine klare weibliche Stimme im Kulturbetrieb etablieren Mehr zu mir:www.klangsport.de
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Cornelia Vossen
Vorstand
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Name: Cornelia Vossen Beruf: Kuratorin für Ausstellungen, Kultur und Medien Wohnort: Berlin Wichtigste Station im Werdegang: Künstlerische Leitung Exilmuseum Berlin i.Gr. Mein größtes Talent: Kreative Prozesse anstoßen und leiten Meine Leidenschaft: (Denk-)Räume schaffen, die Qualität ausstrahlen Mein Engagement für WAM: Empowerment ermöglichen und sich gegenseitig inspirieren – als Basis für kulturpolitisches Engagement Mein schönster WAM-Moment: Das überraschend große Interesse der WAM-Frauen an meiner Führung 2023 durch die „Werkstatt Exilmuseum“ Meine Inspiration: Kluge Menschen, die out of the box denken – und dabei von sich absehen können … Man findet sie bei WAM! Meine Vision: WAM zu einem aktiven und lebendigen Netzwerk machen, das für die gestalterische Kraft und Stärke von Frauen in Kultur und Medien einsteht Mehr zu mir: http://www.corneliavossen.de/
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Wir sind mehr
Vernetze dich auch!
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Unsere Mitglieder
Sind vielfältig, kommen aus breitgefächerten Berufsfeldern & sind deutschlandweit vertreten. Ein starkes Netzwerk, das stetig wächst und seine Expertise vergrößert.
Die sechs Regionalen Foren tragen aktiv zur Vernetzung und zum direkten Austausch der WAM-Mitglieder bei. Neben dem bundesweiten Austausch ermöglichen die regionalen Gruppen eine persönlichere und engere Kommunikation. Damit sind sie zusätzlich zu den vom Vorstand koordinierten bundesweiten Treffen – wie beispielsweise die Jahrestagung an immer wechselndem Ort – Foren des interdisziplinären Austauschs. Die regionalen Ansprechpartner*innen sind Multiplikator*innen für das Vereinsnetzwerk und die Vereinsziele und arbeiten darin eng mit dem Vorstand zusammen. Ihr erreicht sie durch Klick auf den farbig unterlegten Namen des jeweiligen Regionalforums.
RF Hamburg/ Nord Sophie Burger, Chris Campe, Dorthe Hansen, Elena Leskova, Helen Peetzen, Marina Sahnwaldt
RF West Marlene Jäger, Katarzyna Salski, Tanita von Schambach
Arbeitskreise
WAM gibt Raum zur Gestaltung, von Mitgliedern für Mitglieder, innerhalb des Netzwerks und darüber hinaus für die Ziele des Vereins. Ein Netzwerk an Arbeitskreisen zu Themen wie Strategie, Mentoring, Kultur- und Medienpolitik, International, Events, Kommunikation sowie Formate wie WAM People und WAM Sessions unterstützen die Arbeit des Vorstands. Meldet euch bei den AK´s, wenn ihr mitmachen wollt – jede* ist willkommen! Ihr erreicht die Arbeitskreise durch Klick auf den farbig unterlegten Namen des jeweiligen Arbeitskreises. Derzeit aktiv sind folgende Arbeitskreise:
AK Mentoring Julia Gescher, Anne Pretzsch, Lina Richter, Rosa Toplak (AK-Koordination), Anca Unertl (WAM Sessions)
AK Kultur- und Medienpolitik Freya Hattenberger, Kerstin Lange, Christiane Lötsch, Julia Naunin, Ulrike Nemson, Brigitte Schäfer, Alica Weirauch, Lisanne Wiegand-Finke, Cornelia Vossen
AK International Carolin Klemenz, Leonie Miserre, Angelika Reiss, Petra Ronzani, Tanita von Schambach
AK Kommunikation Nadine Arbeiter, Anja Beutler, Anna Ferrante, Aylin Michel-Koçyiğit, Helen Peetzen, Sonja Schluckmann, Ulrike Wilckens, Anca Unertl
WAM People Maxie Schreiber, Nina Metz, Petra Wöhrmann
Mentoring
Die Bedeutung von Mentoring in der Karriereentwicklung ist groß. Der zeitlich befristete Erfahrungs- und Wissenstransfer zwischen Personen mit unterschiedlicher Berufserfahrung im informellen Rahmen bietet ein praxisorientiertes Instrument der beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung.
Das eigene Mentoring-Format von Women in Arts and Media WAM EXCHANGE fand erstmals im Oktober 2022 in Berlin statt. Es richtete sich an Studierende, Young Professionals oder Quereinsteiger*innen. Für die zweite Ausgabe des Mentoringprogramms in 2024 haben sich spartenübergreifend 60 Mentees um die 15 Plätze beworben. Nach einem dreistufigen Jury- und Matchingprozess fand WAM EXCHANGE unter dem Motto „Berlin Calling“ im Frühjahr 2024 statt: Das Programm reichte von 1:1-Mentoring-Sessions und Speed-Dating über Workshops bis hin zu Austauschrunden. Mentoring verstehen wir dabei immer als reverse mentoring, bei dem beide Seiten voneinander lernen und sich weiterentwickeln.
Aktuell werden verschiedene direktere Mentoringformate, u.a. Recipes For Life, Auf ein Glas! und die Digitale Kollegiale Beratung, für WAM-Mitglieder wie auch Externe angeboten. Alle Formate werden über den WAM Instagram-Account geteilt.
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WAM – Women in Arts and Media e. V. c/o Theaterhaus Berlin
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